Reblogged National Geographic: Lost City Discovered in Honduran Rain Forest

Es gibt sie wohl doch noch, weiße Flecken auf der Landkarte und unbekannte Zivilisationen! Heute hat mich die Nachricht über die Entdeckung einer untergegangen Stadt in Honduras begeistert. Faszinierend ist, dass die Stadt offensichtlich nicht von den Maya erbaut wurde, sondern von einer bisher unbekannten Zivilisation. Es werden sogar noch mehr Ruinen in diesem abgelegenen Teil des Regenwaldes vermutet.

Exclusive: Lost City Discovered in Honduran Rain Forest.

2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 5.200 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 9 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Der Danza de los Voladores, eine interessante Tradition aus Papantla/Mexiko. Ziemlich spektakulär! In tollen Bildern von Mathias Graf festgehalten.

Hobby Fotografie..und andere Sachen

Danza de los Voladores
Auch heute noch wird in Papantla mehrmals am Tage ein altes Fruchtbarkeitsritual der Totonaken gezeigt, der Danza del Volador. Vier Männer (Voladores) symbolisieren die vier Winde, ein fünfter Mann gilt als Symbol der Sonne.

Tanzend bewegen sich die vier Männer auf den Stamm zu (früher aus Holz, jetzt aus Eisen). Sie begrüßen den Stamm und umkreisen ihn mehrmals. Dann begeben sich die vier ‚Winde‘ auf die Spitze des Stammes. Als letzter klettert der fünfte als Sonne auf die Spitze des Stammes. Er setzt sich in Richtung Osten und beginnt, mit einer kleinen Trommel und einer Flöte zu spielen, während die 4 Winde sich drehend das Seil um den Unterleib wickeln.

Die Sonne begrüßt nun die vier Winde kopfüber langsam mit 13 Drehungen auf die Erde nieder. Die Sonne spielt während dieser Zeit die Trommel und Flöte. Nachdem die vier Winde die Erde erreicht haben, begibt sich…

Ursprünglichen Post anzeigen 259 weitere Wörter

Ergreifend und traurig schön schreibt Vallartina über die schlimmste Dürre seit 70 Jahren im Norden Mexikos.

Que Onda?

Die Flut rollt hoch diese Nacht. Die Brandung bricht sich am Strand, an der Mole. Laut ist sie, gewaltig, so gewaltig, dass sie mich nicht schlafen lassen will. Fast regelmässig kommen die  Wellen, zerschellen mit einem donnerndem Geräusch. Mit Gewalt. Es ist anders als die anderen Nächte.

Heute Mittag und nachmittags gab es völlig überraschend  jeweils einen kurzen Regen, dicke Tropfen, die gerade als sie den Boden erreichten, schon wieder verdunstet waren. Im Januar! Mitten in der Trockenperiode! Normal ist das nicht.

Meine Gedanken gehen zurück. Nur kurz. An andere Orte, andere Brandungen, die hart und heftig gegen die Felsen am Strand anbrandeten,  nur um gleich wieder in Wüsten zu entgleiten. Nach Chihuahua.  Zu  den Tarahumara-Indianern. Heute erst hatte ich wieder gelesen, dass im Norden Mexikos um die zweieinhalb Millionen  Menschen unter einer schrecklichen Dürre leiden. Schon seit vielen Wochen. Die anhaltende Dürre wird den Grossteil ihrer Ernten zerstören. Hunderttausende…

Ursprünglichen Post anzeigen 128 weitere Wörter